Das Randecker Maar aus der Luft
Quelle: Naturschutzzentrum Schopflocher Alb

Naturraum

Naturschutzgebiete

In unmittelbarer Nähe zum Naturschutzzentrum Schopflocher Alb liegen drei Naturschutzgebiete: das Schopflocher Moor, das Randecker Maar und die Oberlenninger Schluchtenwälder.

Seit 1996 betreut das Naturschutzzentrum diese drei Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von fast 800 Hektar. Diese Betreuung umfasst neben der Erhaltung insbesondere auch das Umsetzen von Maßnahmen der Landschaftspflege, den Biotop- und Artenschutz sowie die Besucherlenkung.

Publikationen

Faltblätter

Faltblätter mit Informationen zu Naturschutzgebieten finden Sie im Bereich Infomaterial.

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Karstgebiet

Schopflocher Moor

Das Schopflocher Moor ist das älteste Naturschutzgebiet im Landkreis Esslingen. Bereits 1942 wurde es unter Schutz gestellt. Es ist das einzige Hochmoor auf der Schwäbischen Alb – ein Phänomen, das auf eine geologische Besonderheit zurückzuführen ist.

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Vulkankrater

Randecker Maar

Das Randecker Maar wurde 1971 unter Schutz gestellt und 1982 um die Zipfelbachschlucht erweitert. Obwohl überwiegend geologische Gründe zur Schutzausweisung führten, sind auch die kulturhistorischen Besonderheiten und die archäologischen Funde von Bedeutung.

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Naturnahes Talsystem

Oberes Lenninger Tal

Mit seinen naturnahen Laubwäldern, die fast 90 Prozent der Fläche einnehmen, den waldfreien Felsköpfen sowie den besucherausgebauten Höhlen bietet das seit 1987 unter Schutz gestellte Gebiet auf knapp 600 Hektar Fläche verschiedenste Bedingungen für seltene, schützenswerte Flora und Fauna.

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